Das Problem im Malerhandwerk
Die Arbeit auf der Fläche ist getan, aber die Abrechnung frisst den Feierabend. Quadratmeter, Anzahl der Anstriche, Material – schnell wird eine Rechnung zur Rechnerei. Und seit 2025 verlangen gewerbliche Kunden im B2B die E-Rechnung, nicht mehr nur eine PDF.
So läuft es mit Sprechnung
Du sprichst den Auftrag, wie er war:
„Rechnung an Hausverwaltung Nord, Treppenhaus streichen, 120 Quadratmeter, zweimal, 8,50 Euro pro Quadratmeter, plus 4 Eimer Dispersionsfarbe."
Sprechnung legt die Positionen an, rechnet Fläche mal Preis, ergänzt Material und berechnet Mehrwertsteuer und Summe. Du prüfst kurz, schließt GoBD-konform ab und verschickst die Rechnung direkt vom Handy.
Was Maler und Lackierer konkret davon haben
- Abrechnung nach Quadratmetern per Sprache statt Taschenrechner.
- Aufmaß direkt vor Ort einsprechen und in die Rechnung übernehmen.
- Angebot per Klick in die Rechnung umwandeln.
- E-Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung) und DATEV-Export inklusive.
- Weniger offene Posten dank eingebautem Mahnwesen.
Für wen es passt
Für Maler- und Lackiererbetriebe vom Solo-Selbstständigen bis zum kleinen Team, die viel unterwegs sind und ihre Büroarbeit auf ein Minimum drücken wollen.
Häufige Fragen
Kann ich nach Quadratmetern abrechnen?
Ja. Du nennst Fläche und Preis pro Quadratmeter im Diktat („85 Quadratmeter Wandfläche, zweimal streichen, 9 Euro pro Quadratmeter"), und Sprechnung rechnet die Position aus. Für das Aufmaß gibt es zusätzlich eine Sprachfunktion.
Lassen sich Material wie Farbe und Zubehör mit abrechnen?
Ja. Farbe, Grundierung, Abdeckmaterial und Kleinteile nennst du einfach mit, oder du fügst sie als Position hinzu. Einkaufspreise kannst du mit Aufschlag kalkulieren.
Kann ich aus einem Angebot direkt eine Rechnung machen?
Ja. Angebote lassen sich per Klick in eine Rechnung umwandeln, sobald der Auftrag erledigt ist – ohne alles neu einzugeben.